- Christoph Meckel: Suchbild. Meine Mutter
- Christoph Meckel: Suchbild. Über meinen Vater
Dieser schildert in ihnen sein Verhältnis mit seiner Mutter und seinem Vater. Zur Erinnerung: Das Seminar läuft unter dem Titel: Generationenkonflikt.
Ich muss ehrlich sagen, dass ich beiden Büchern mit vorsichtiger Skepsis gegenüber stehe. Ich bin zwar gespannt, was mich erwartet, aber wage kaum auf etwas Gutes zu hoffen. Hauptsächlich wird das daran liegen, dass ich nicht die hier abgebildeten Ausgaben habe, sondern die alten von 1980, die einfach gebunden sind und weder Cover noch Klappentext haben.
Kurzbeschr
eibung nach Amazon: "Ich habe meine Mutter nicht geliebt." Dieser Satz steht am Anfang des Buches. Meckels Mutter, allem Geistigen verschrieben, ist eine Frau der anspruchsvollen Gesellschaft. Die Kinder sind nur im Weg, und auch der Krieg passt eigentlich nicht in dieses Szenario. In Meckels Portrait wird über den individuellen Fall hinaus ein Milieu sichtbar, in dem für Liebe nicht viel Platz bleibt.Kurzbeschreibung laut Amazon: Eine Annäherung an den Vater und die eigene Kinderzeit nach dem Krieg. Sensibel, poetisch und genau.
Anmerkung von mir: Jaja, Amazon lässt sich hier auch sehr über den Inhalt des Buchs aus. ;-)

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