Mittwoch, 6. Juni 2012

Zitate aus "Splitterwelten" von Michael Peinkofer

Dieses Mal in vertauschter Reihenfolge gibt es die Zitate nach der Rezension. Meine Meinung findet ihr hier.

Es war kein vorübergehender Zustand, in dem sich Meisterin Gelnara befand. Es war das Leben selbst, die einzig wirklich Art des Seins, so wie der Haiku der primae es beschrieb: 
Leichter als Federn,
den Elementen trotzdend,
Himmel und Erde. (Seite 7, der Anfang)
"Sagen wir einfach, dass ich mit dem Kontor noch eine alte Rechnung zu begleichen habe.
"Das ist gefährlich."
"Das Leben ist gefährlich, junger Mensch", verbesserte Croy. "Deshalb endet es stets tödlich." (Seite 65)
"Es ist auch nicht die Fähigkeit des Fliegens, um die ich die Vögel beneide."
"Nein? Welche Fähigkeit ist es dann?"
"Ihre Unfähigkeit, in die Zukunft zu blicken und Unheil kommen zu sehen", erwiderte Meisterin Cedara leise. (Seite 176)

"Dann sind wir außer Gefahr", folgerte Kieron.
"Nein", widersprach Croy düster. "Glaub mir, Junge - wir sind den wahren Gefahren noch nicht einmal begegnet." (Seite 237)


Und bei diesem Buch muss man einfach auch einen kleinen Einblick die Illustrationen betreffend geben, daher noch drei Bilder:
Sie werden jeweils beim Draufklicken größer





1 Kommentar:

  1. wow, die illustrationen dieses buches sind ja wirklich so schöööön ♥
    lg, angela

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