Donnerstag, 26. September 2013

[Rezension] Kathrin Lange - Schattenflügel

Autor: Kathrin Lange
Titel:
Schattenflügel
Genre:
Jugendthriller
Altersempfehlung: 12-15 Jahre
Seiten:
264
Verlag:
Arena
Veröffentlichung: März 2012
ISBN:
978-3401067940
Preis: 9,99 Euro

Klappentext: Als Kim den mysteriösen Lukas kennenlernt, ahnt sie noch nicht, dass er der Freund ihrer älteren Schwester Nina war, die man vor zwei Jahre tot aufgefunden hat – mit einer schillernden Libelle auf dem Gesicht. Kim verliebt sich in ihn, auch wenn sie immer wieder zweifelt, ob sie ihm trauen kann. Gerade als sie beginnt, sich auf ihn einzulassen, verschwindet erneut ein Mädchen. (Quelle)

Meine Meinung:

"Schattenflügel ist ein sehr alter, ländlicher Name für ein Insekt, Kim."
Sie wusste, was jetzt kommen würde und sie schluckte schwer.
"Für eine Libelle", flüsterte sie. (Seite 141)

Schon auf Seite eins dieser Geschichte wird die Grundthematik abgesteckt: Kim hat den Tod ihrer älteren Schwester noch nicht überwunden und versucht sich gerade mehr oder weniger erfolgreich durch den Schullalltag zu hangeln. In dieser Situation lernt sie den geheimnisvollen Lukas kennen, der ihr einerseits helfen könnte, andererseits aber selbst scheinbar Geheimnisse hat.  
Schule, Mädchen, Freundinnen und Jungs sind typische Themen eines Jugendbuches. Hier wird es durch die düstere und drückende Stimmung ergänzt, denn Kim ist stark belastet durch den Tod ihrer Schwester. Diese Atmosphäre und die Gefühle der Protagonistin sind von Beginn an gut eingefangen worden. Man kann sich schon auf den ersten Seiten in das Mädchen hineinfühlen. Fühlt einerseits ihre Trauer und Verzweiflung, andererseits auch die Neugier auf diesen Jungen, der sie schon beinahe frech im Eingangsbereich der Schule anspricht. Es ist natürlich absehbar, dass sich hier eine Liebesgeschichte entwickelt. Der mysteriöse, gutaussehende Junge wird beim angestrebten Zielpublikum sicherlich Interesse wecken, sowie auch Kims Freundinnen sie sofort um den Kontakt zu Lukas beneiden.   
  "Bist du arrogant oder einfach nur schüchtern?" (Seite 7)
Die Charaktere sind an sich gut ausgearbeitet und dargestellt. Das gilt vor allem für die Protagonistin und eben für Lukas. Man versteht immer, wenn Kim scheinbar völlig irrational handelt. Aufgrund ihrer Vergangenheit und der Gefühlswelt, in die der Leser tief eintauchen kann, ist jede ihrer Handlungen erklärbar. Auch die Geschichte um den Jungen ist gut durchdacht, auch wenn man ihn manchmal gerne schütteln möchte. Aber das ist aus der Ferne leicht gesagt und viele Teenager würden in seiner Situation wohl ähnlich handeln. Nur Kims Freundinnen wirken in einigen Szenen eher klischeehaft.
Eines muss natürlich erwähnt werden: Für mich war die Geschichte dann recht früh vorhersehbar. Ich wusste, wer der Mörder ist. das Motiv ist dabei relativ lange unklar geblieben. Aber die Unsicherheit, ob ich wirklich richtig liege, hielt sich sehr in Grenzen. Es gab an sich keine Alternativen, wenn die Handlung ohne logische Brüche auskommen sollte. Für die Zielgruppe ist es aber sicherlich angepasst. In dieser Altersklasse ist die Leseerfahrung mit Thrillern natürlicherweise noch nicht sehr hoch und damit der Mörder nicht direkt zu erkennen. So bleibt offen, ob man es etwas weniger auffällig hätte gestalten können. Auf jeden Fall sollte man den Inhalt des Klappentextes schnell verdrängen denn er verrät zu viel, aber das liegt bekanntlich nicht in den Händen der Autorin. 

"Ich kann es beherrschen", flüsterte er. "Das verspreche ich dir!" (Seite 94)

Fazit: Ein Thriller, der sehr gut der angestrebten Altersklasse angepasst ist. Er enthält Spannung, aber man muss nicht befürchten, dass es für 12-15 Jährige "zu viel des Guten" wäre. Außerdem ist die Handlung in einem Setting angesiedelt, mit dem sich jedes Mädchen und jeder Junge in diesem Alter identifizieren kann. Aufgrund der weiblichen Protagonistin und der Liebesgeschichte ist es aber eher für Mädchen zu empfehlen.


Gesamtnote: 2
Charaktere: 2
Handlung: 2
Lesespaß: 1-2

Über die Autorin: Kathrin Lange, geboren 1969, arbeitete zunächst als Verlagsbuchhändlerin und Mediendesignerin, bevor sie 2005 das Schreiben zu ihrem Beruf machte. Seither ist sie vor allem für ihre historischen Romane und Jugendbücher bekannt. „Septembermädchen“ ist ihr dritter Thriller. Kathrin Lange lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Hildesheim. (Quelle)

Weitere Bücher der Autorin:  



 

Dienstag, 24. September 2013

Gemeinsam Lesen #27



1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!)

4. Bei uns hat vorgestern ja der Herbst begonnen. Welche Jahreszeit ist in deinem aktuellen Buch und wie ist das Wetter dort? Hat das Wetter bei uns oder auch das Wetter innerhalb der Geschichte Einfluss auf deine Stimmung beim Lesen? 




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Man darf jederzeit einsteigen. Und die Fragen dürfen auch nach Dienstag gerne beantwortet werden! 
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Montag, 23. September 2013

[Rezension] Lucy Courtenay - Absolut Wild: Die Mini-Tiger sind los

Autor: Lucy Coutenay
Titel:
Absolut Wild - Die Mini-Tiger sind los
Originaltitel:
Wild - Tiger Trouble
Reihe:
Absolut Wild
1. Die Mini-Tiger sind los
2. Kleiner Affe - großes Chaos
3. Ein Bärenbaby zum Verlieben
Genre:
Kinder-/Jugendbuch
Altersempfehlung: 9-11 Jahre
Seiten:
252
Verlag:
Egmont Schneiderbuch
Veröffentlichung: 13. Juni 2013
ISBN: 978-3505132681
Preis: 9,99 Euro
Die Mini-Tiger sind los - bei Osiander
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Klappentext:
Tollpatschige Tigerjungen und süße Affenbabys als Haustiere? Gibt’s nicht? Oh doch! Hereinspaziert bei Familie Wild, wo kleine exotische Vierbeiner großgezogen werden. Hier erleben die Zwillinge Taya und Tori den Traum vieler Mädchen. Über das aufregende Leben mit wilden Tieren – im eigenen Zuhause im Zoo! Taya und Tori können ihr Glück kaum fassen, als die neuen Mitbewohner einziehen! Die Tigerbabys Pommes und Mayo stellen das Leben der Zwillinge ganz schön auf den Kopf. Dabei gibt es gerade schon genug Aufregung: Das Geld reicht vorn und hinten nicht. Die Familie braucht einen Plan, und zwar schnell! Da entdecken die Mädchen eine Annonce: Für einen Werbespot werden Tigerjunge gesucht … (Quelle)

Meine Meinung:
Ich warf mich wütend auf mein Kopfkissen. Warum um alles in der Welt waren wir Zwillinge? Warum sahen wir gleich aus, obwohl wir so verschieden waren? Warum waren wir überhaupt miteinander verwandt? (Seite 16)

Nicht mein eigentliches Beuteschema hat mich die Idee hinter diesem Buch für Kinder direkt angesprochen und ich habe schon im Vorfeld geahnt, dass es mich in diesem Alter sofort begeistert hätte. Nun habe ich es gelesen und versuche eine möglichst objektive Bewertung, ob es für Kinder zwischen neun und elf Jahren zu empfehlen ist.
Die Geschichte beginnt so süß, wie man es sich vorstellt. Zwei Tigerjunge sollen bei Familie Wild einziehen. Protagonisten sind die Töchter der Familie. Zwillinge sind sie und die Ich-Erzählerin Taya hat es nicht immer leicht mit ihrer Schwester. Dadurch, dass Jungs in dieser Geschichte kaum eine Rolle spielen und erst im späterem Verlauf einer von ihnen die Freundschaft der Mädchen erlangt, ist es auch eher etwas für Leserinnen, was durch den Bezug zu süßen Tieren noch unterstützt wird. Gerade diese Thematik spricht sicher viele Mädchen an.
Es werden aber noch weitere Fragen und Situationen angesprochen, die für Kinder oder Jugendliche in diesem Alter relevant sind. Schule, Freunde und eine Clique, Mobbing und Dazugehörigkeit sowie Familie und Eltern und Identifikation umfassen einen weiten Themenkomplex, der sehr gut und kindgerecht in die Umgebung der süßen und gleichzeitig spannenden Geschichte verpackt ist. Einen erhobenen Zeigefinger sucht man zum Glück vergebens und man kann auch nicht behaupten, dass die Themen so dargestellt werden, dass sie zum Nachdenken anregen. Sie sind vielmehr subtil untergebracht, denn Schule, Freunde und Familie gehören genauso zum Alltag der Zwilling, wie sie zum Leben der potenziellen Leser/-innen gehören und so kann sich jeder von ihnen schnell mit ihnen identifizieren und es werden Wege gezeigt, wie man auch mit Problemsituationen umgehen kann.
Dabei ist das Niveau der Zielgruppe vollkommen angepasst. Es entwickelt sich eine Geschichte, die gleichzeitig humorvoll und angemessen spannend ist. Niemals muss man befürchten, dass es Kinder in dieser Altersklasse überfordert oder erschreckt, aber sie werden mit den Mädels und den Tigern mitfiebern oder auch gemeinsam mit ihnen lachen.
Der Ich-Erzähler und die einfache Sprache werden noch zusätzlich durch große Schrift und reichlich Zeilenabstand unterstützt, sodass gerade Leseanfänger und ungeübte Leser hier auch schnell einen Einstieg finden und ihnen das vielleicht noch ungewohnte Umfeld erleichtert wird.
In diesem Band findet die Handlung um die Tiger Pommes und Mayo einen Abschluss, aber es ist nur der erste einer Reihe. Denn in den nächsten Bänden stehen dann andere Tiere, aber die gleiche Familie, also auch wieder die Zwillinge im Mittelpunkt.
Die Tigerbabys trafen am nächsten Morgen noch vor dem Postboten ein. Unsere Hündin Hasi flippte total aus. Sie ist völlig verrückt nach den Tieren, die Mama mit nach Hause bringt, (...) (Seite 16)
Fazit: Eine perfekte Geschcihte für alle Mädchen um die zehn Jahre. Süße Tiere, Humor und angemessene Spannunge werden vereint und lassen ein Buch entstehen, das mich in diesem Alter begeistert hätte.



Über die Autorin: Lucy Courtenay hat schon als Pressesprecherin, Sängerin, Porzellanhändlerin, Lehrerin und Lektorin gearbeitet. Dann fing sie, einer Eingebung folgend, an, Kinderbücher zu schreiben. Sie besitzt ein winziges Arbeitszimmer mit undichtem Dach und Blick auf den Garten, in dem sie viel zu viel Zeit damit verbringt, über ihre eigenen Witze zu lachen. Neben Singen, Fernsehen und Lesen ist Pilze sammeln Lucys Lieblingshobby (allerdings rührt die schlauerweise niemand aus ihrer Familie an). Die Autorin lebt mit Mann und Kindern, den beiden Fischen Timothy und Sonic, einer Katze namens Krümel und ihrem imaginären Hamster, genannt Rhabarber, in England. (Quelle)

Weitere Bücher der Autorin:  


 

Mittwoch, 18. September 2013

[Rezension] Michael G. Manning: Dunkle Götter 1 - das Erwachen

Autor: Michael G. Manning
Titel:
Dunkle Götter 1 - Das Erwachen
Originaltitel:
The Blacksmith's Son
Reihe:
Dunkle Götter
1. Das Erwachen
2. Der Bund
3. The Archmage Unbound  (engl. Titel)
4. The God-Stone War (engl. Titel)
Genre: Fantasy
Seiten:
352
Verlag:
Piper

Veröffentlichung: 14. Mai 2013
ISBN:
978-3492702904
Preis: 16,99 Euro
Das Erwachen - bei Osiander
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Klappentext:
Seine Herkunft ist dunkel. Sein Leben ein Geheimnis. Seine Bestimmung – Magie ... Der junge Mort verfügt über Fähigkeiten, die es eigentlich nicht geben darf: Magie ist in seiner Welt längst vergessen. Und mit seiner Gabe bringt er die dunklen Götter gegen sich auf.

Nachdem seine Eltern bei einem Attentat ums Leben kamen, wächst der junge Mort bei einem Hufschmied auf. Seine wahre Herkunft kennt er nicht. Doch bald erwachen in ihm magische Fähigkeiten – lebensgefährlich in einer Welt, die die Magie längst verbannt hatte. Gemeinsam mit seinen Gefährten Dorian und Penny erlernt Mort das magische Handwerk – und gerät damit dem finsteren Lord Devon in die Quere, der nicht nur für Mort, sondern auch für Penny zur größten Bedrohung wird. Dabei ist Devon nicht ihr einziger Gegner. Denn bald findet Mort heraus, dass er sich gegen eine schier unbesiegbare Macht gestellt hat: einen dunklen Gott.

Meine Meinung:
"Elena wachte jedoch nicht mehr auf. In der folgenden Nacht verschied sie ganz still. Ihr Sohn weckte die Eldridges am nächsten Morgen mit seinem Schreien. Anscheinend spürte er, dass die Mutter von ihm gegangen war." (Seite 21)

Die wunderschöne Aufmachung dieses Fantasybuches lässt den potenziellen Käufer in der Buchhandlung sofort danach greifen. Die Farbe ist bestechend und gerade, dass hier auf die typischen Darstellungen von Frauengesichtern oder Männer mit Waffen verzichtet wird, lässt die Ornamente besonders wirken.
Nach einem mystischen und auch eindrucksvollen Prolog, in dem sehr viele Fragen aufgeworfen werden, beginnt die tatsächliche Geschichte gut 16 Jahre später mit dem Jungen Mort. Die Handlung spielt in einem mittelalterlichen England. Der technische Fortschritt der Industrialisierung hat noch nicht stattgefunden. Es laufen aber auch nicht diverse Fantasygestalten herum. Selbst Magier gibt es in dieser Welt kaum noch, denn sie sind angeblich mit dem letzten großen Magiergeschlecht beinahe ausgestorben. Mort weiß lange nicht, dass er eben zu dieser Familie gehört. Aber jetzt erwachen seine Kräfte und er gerät fast automatische in merkwürdige und dann auch gefährliche Situationen und macht sich viel schneller als ihm lieb ist sogar Feinde. Von den Magiern abgesehen sind es auch die Götter, die dieses Englang von dem uns bekannten im Mittelalter unterscheidet.
Die Sprache ist einfach gehalten. Dadurch lässt sich die Geschichte sehr gut lesen, aber es gibt auch nicht diese "Aha-Erlebnisse", die ein besonderer Stil, eindrucksvoller Umgang mit Sprache oder schlicht Sätze, die den Leser mitreißen oder berühren, hervorrufen kann. Besonders auf der emotionalen Ebene bleibt die Handlung dem Leser eher fern, auch wenn sie handwerklich gut und gut durchdacht ist. Logikfehler sind nicht zu finden, nur eine Länge in der Mitte erschwert noch einmal das Lesen. Der Moment, in dem man die Charaktere kennen gelernt hat, durchschaut, welche Kräfte Mort hat und wo der Konflikt liegt und bevor die Handlung dorthin gelangt, dass der Konflikt offen ausbricht, ist leider nicht perfekt gelöst.
Michael G. Manning gelingt es aber besondere auch witzige Charaktere zu kreieren. Es ergibt sich, dass drei bis vier Jugendliche sich zusammentun und gerade die humorvollen Kommentare und Neckereien lockern die Geschichte immer wieder auf. Hier muss der Autor nur acht geben den Bogen nicht zu überspannen, denn es ist beinahe ab und an etwas viel Witz, der die Spannung, die besonders im letzten Drittel deutlich spürbar ist, durchbricht.
Zusammen ergibt das eine Geschichte, die gewoben wird aus den Elementen der mittelalterlichen Fantasy, Freundschaft, die Proben ausgesetzt wird, entstehender Lieb und dem großen Thema des Erwachsenwerdens. Das ist nicht höchst anspruchsvoll, aber eine schöne Geschichte, die sich schnell lesen lässt und deren Charaktere bald ans Herz wachsen, sodass man auf jeden Fall weiterlesen muss. 
"Du hast eine Art Wunder gewirkt, und damit bist du entweder ein Heiliger oder ein Zauberer. Da ich deinen Mangel an Frömmigkeit genau kenne, neige ich allerdings zu der zweiten Möglichkeit" (Seite 33)

Fazit: Dieses Buch von Manning, dass irgendwo im Genre der historischen Fantasy in England einzuordnen ist, bringt einige schnelle Lesestunden mit sich, die wirklich Spaß machen, auch wenn es in puncto Spannung und übertriebenen Witz Abzüge in der B-Note geben muss. Hier kann der Autor noch mehr rausholen, aber man traut ihm  nach diesem Band mehr zu, sodass Band 2 für mich schon als nächste Lektüre bereit liegt.

Gesamtnote: 2
Charaktere: 3
Handlung: 2-3
Lesespaß: 2